Der Frühling ist zwar schon im Kommen, aber die nächsten Tage werden nochmal kälter, grauer und regnerischer. Gerade in dieser Übergangszeit fühlen sich viele Menschen müde, antriebslos oder irgendwie bedrückt.

Du fühlst dich oft unmotiviert, niedergeschlagen oder brauchst viel Schlaf? Das können typische Anzeichen für den Winterblues sein – eine vorübergehende depressive Stimmung, die vor allem in den dunklen Wintermonaten auftreten kann.

Um diese Zeit gut zu überstehen und dem Winterblues etwas entgegenzusetzen, hat youpod-Reporterin Marieke ein paar Tipps für euch gesammelt, die den Alltag ein bisschen heller machen können:

1. Den Körper resetten

Stelle dich barfuß eine Minute lang auf kalten Boden und atme zehnmal tief ein und aus. Dieser Trick hilft gegen Müdigkeit und kann wach machen.

2. Kreativ sein

Schreibe einen Brief an deine Tante oder melde dich auf der Website Handwriting Exchange an, um eine Brieffreundschaft mit einem fremden Menschen anzufangen. Kochen vertreibt böse Geister: also schnapp dir doch ein Rezept, das du schon immer mal ausprobieren wolltest, und schwing den Kochlöffel.

3. Den Körper in Schwung bringen

Happy Dance Workouts” können gute Laune machen, besonders, wenn ihr das Workout gemeinsam macht. Anschließend noch ein “5 min cool down” und der Körper kommt wieder in Schwung.

4. Sich austauschen

Schnapp dir eine Tasse Tee und frag jemanden aus deinem Umfeld, ob die Person dir ihren Lieblingssong zeigen kann. Du bist allein zu Hause? Ruf einen guten Freund oder eine Freundin an und erkundige dich, wie es ihm oder ihr geht. Kontakt zu anderen kann die Stimmung heben und der Himmel scheint am Ende des Tages vielleicht gar nicht mehr so grau.

Hinweis:
Der sogenannte Winterblues ist meist nur eine vorübergehende Stimmung in der dunklen Jahreszeit. Wenn du jedoch merkst, dass dich Niedergeschlagenheit oder Antriebslosigkeit über längere Zeit stark belasten, kann es helfen, mit jemandem darüber zu sprechen, zum Beispiel mit Freund*innen, Familie oder einer Beratungsstelle. Professionelle Unterstützung kann in solchen Situationen ebenfalls hilfreich sein. Anlaufstellen findest du hier.

Ein youHELP-Beitrag von

Veröffentlicht am 12. März 2026
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