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Tipps bei Schulstress

28.03.2012

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Viele Schüler haben Schulstress. Sie leiden unter Leistungsdruck, Klausuren oder Lern- und Zeitaufwand oder haben Ärger mit Mitschülern und Lehrern. Die Schulpsychologische Beratungsstelle der Stadt gibt Tipps für den Umgang mit Schulstress.

Woher kommt der Stress? Zunächst solltet ihr euch die Fragen stellen: Was läuft in der Schule gut und was nicht? Was genau bereitet euch den Stress?

Lernzeiten Reserviert euch täglich eine festgelegte Lernzeit für Hausaufgaben und Lernen. Sorgt dafür, dass ihr in dieser Zeit nicht gestört werdet. Das bedeutet: ein Arbeitsplatz ohne Handy, Computer, Musik etc.

Freizeit Genauso wichtig ist es, die restliche Freizeit gut zu nutzen. Sucht euch Beschäftigungen bei denen ihr gut abschalten und Energie auftanken könnt und nicht an Schule denken müsst (Sport, Musik, Freunde treffen …).

Schlaf Gerade in Stressphasen ist ausreichend Schlaf wichtig. Jugendliche ab 14 brauchen etwa neun Stunden Schlaf, um den Schulalltag gut zu meistern.

Austausch Sprecht mit anderen über den Stress – beispielsweise mit euren Freunden oder einem Lehrer, dem ihr vertraut. Wahrscheinlich kennen sie die gleichen Sorgen und können ein paar Tipps geben. Außerdem tut es gut zu wissen, dass man nicht der einzige ist, den sie Schule stresst.

Wenn das alles nichts nutzt, ihr beispielsweise ständig Bauch- oder Kopfschmerzen habt, unkonzentriert seid, schlecht schlaft oder nicht gut abschalten könnt, können euch Fachleute helfen: Wendet euch an Schulpsychologen oder Kinderärzte.

von Schulpsychologische_Beratungsstelle

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