Nein, tatsächlich verletzt hatte sich keiner der Promis beim Tennis-Turnier des Deutschen Roten Kreuzes. Am Stand des Jugendrotkreuzes wurde es trotzdem ganz schön blutig. Die Jugendlichen schminkten sich und den jungen Besuchern große Wunden.


Während Promis wie Kabarettist Dieter Nuhr und Wimbledonsieger Michael Stich den Tennisschläger schwangen, kümmerte sich das Jugendrotkreuz um die jungen Besucher des 1. DRK-Charity-Cups. Allerdings boten sie kein normales Kinderschminken an.

Wundenschminken lange geübt

Sie griffen zu Farbtöpfen, Pinseln und Kunstblut und schminkten triefende Wunden auf Hände und Arme. Täuschend echt sahen die Verletzungen aus. Das haben die Ehrenamtlichen des Jugendverbandes lange geübt.

Ernst hinter dem Spaß

Das Wundenschminken macht ihnen aber nicht nur Spaß. Es hat einen ernsten Hintergrund. Sie machen das, um Notfälle beispielsweise bei der Rheinbahn oder am Flughafen darzustellen. An den Wunden üben sie den Ernstfall und erklären anderen, wie sie verletzten Menschen helfen können.

Die jungen Besucher des Tennisturniers lernten so außerdem, dass auch Verletzungen in Filmen nicht echt sind. Das kann Angst beim Fernsehgucken nehmen. Sie verstehen jetzt besser, wie Filme entstehen.

Wie echt die falschen Wunden aussehen, könnt ihr auf den Fotos sehen!

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Veröffentlicht am 25. Juni 2015
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