Der Fußballfanclub, die Familie, das politische Kollektiv – Menschen streben nach Zugehörigkeit. Seit der Erfindung der Fotografie hält das Medium Zugehörigkeit nicht nur fest, sondern kann sie ebenso befeuern oder infrage stellen.
Fotografie macht es möglich zu demonstrieren, dass man Teil von etwas Größerem ist. Ebenso kann sie sich in den Dienst der Grenzziehung zu jenen stellen, die nicht Teil der eigenen Community sind.
Die Ausstellung, die vom 11. Februar bis 25. Mai, im Kunstpalast zu sehen sein wird, beleuchtet das facettenreiche Verhältnis von Fotografie und Gemeinschaft in Geschichte und Gegenwart. Sie versammelt angewandte wie künstlerische Positionen, die diesem Verhältnis nachgehen – sei es mit subtilem Witz, in eindrücklicher Solidarität, oder mit dem Ziel einer präzisen Analyse.
Eintritt:
U18: kostenfrei
ermäßigt: 10 Euro
Ansonsten: 13 Euro
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 11 bis 18 Uhr
Altweiber, 12. Februar, 11 bis 21 Uhr
Karnevalssonntag, 15. Februar, 11 bis 18 Uhr
Rosenmontag, geschlossen
Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag, 3. bis 6. April, 11 bis 18 Uhr

