Religion und queere Identität werden oft als Gegensätze wahrgenommen. Doch wie erleben dies Menschen, die beides verbinden?
Theolog*innen, Aktivist*innen und queere Gläubige unterschiedlicher Religionen berichten über historische Auslegungen, persönliche Erfahrungen und politische Kämpfe. Wie gehen progressive Gemeinden mit LSBTIAQ-Themen um? Welche Rolle spielen religiöse Texte heute? Wie können queere Menschen und Glaubensgemeinschaften voneinander lernen?
Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt der Talkrunde am 18. Februar, 18.30 Uhr, zu queeren Themen im KAP1. Hierbei will Sascha Förster (Theatermuseum) mit seinen Gästen Brücken bauen – zwischen Tradition und Emanzipation, zwischen Glauben und Selbstbestimmung.
Eine Veranstaltung von Queere Geschichte(n) Düsseldorf e. V.

