Das Podiumsgespräch von Queere Geschichte(n) Düsseldorf e. V. mit Moderator Sascha Förster und Gästen beginnt 18.30 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Queere Kunst war schon immer mehr als Ästhetik: Sie ist Widerstand, Erinnerung und Vision. Von versteckten Botschaften in vergangenen Zeiten bis zu heutigen politischen Statements – queere Künstler*innen prägen gesellschaftliche Debatten und fordern Normen heraus.
Wie hat sich queere Kunst entwickelt – und welche Rolle spielt sie heute? Wie prägt sie den gesellschaftlichen Diskurs – zwischen wachsender Akzeptanz in Deutschland und kulturellen Vorbehalten in Polen? Wir sprechen über die Kraft queerer Kunst als politisches Medium, über ihre Räume und Strategien der Sichtbarkeit sowie über die Herausforderungen, vor denen queere Künstler*innen heute stehen.
Mit dabei sind:
- Richard Helbin (Bildender Künstler)
- Michał Rutz (Bildender Künstler und Kurator)
- Christoph Westermeier (Vorsitzender, Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf)
Im Rahmen der Ausstellung von Mikołaj Sobczak
Im Anschluss: Musik-Set von zawada (Analoge Synthesizer und hypnotische Vocals)
Ort: Polnisches Institut Düsseldorf
Eintritt: kostenfrei
Anmeldung: per E-Mail an: duesseldorf@instytutpolski.pl

