80 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus begeben wir uns mit unseren Fahrrädern auf Spurensuche in den letzten Monaten des Regimes in Düsseldorf.
Bis zum letzten Tag versuchte das NS-Regime, die Illusion einer “Volksgemeinschaft” mit Terror aufrechtzuerhalten, während mutige Widerstandskämpfer*innen verfolgt und ermordet wurden. War der Einmarsch der Amerikaner für die Düsseldorfer*innen tatsächlich eine Befreiung – oder wurde er von vielen eher als Niederlage empfunden? Während manche nahtlos weitermachen konnten, sahen sich Verfolgte und die Angehörigen Ermordeter weiterhin mit den einstigen Täter*innen konfrontiert. Kein Fahrrad? Kein Problem! Melde dich, wir finden eine Lösung!
Zeit: 12 bis 17 Uhr
Kostenlose Anmeldung bis zum 25. Juni unter www.duesselfalken.de